sportlicher Bereich
Neuigkeiten aus dem sportlichen Bereich
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Kurfürst-Moritz-Schule
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Individuelle Entfaltung
musisch-künstlerischer Fähigkeiten
Kreativität fördern und herausfordern
Lernende sollen erfolgreich sein können
Neben Wissen und Können,
auch Herz und Charakter vermitteln
Möglichkeit mitzugestalten,
zu hinterfragen, für etwas einzustehen
Leidenschaft für Unterrichten,
das Fach und die Arbeit mit Schülern
Lernende für das Lernen begeistern
Freude bei Einsatz und Anstrengung
Neuigkeiten aus dem sportlichen Bereich
Weihnachtliche Stimmung zieht auch wieder in die Turnhalle ein. Mit schummmrigem Licht, guten Düften und weihnachtlicher Musik werden die Kinder jeden Tag in der Turnhalle begrüßt. Voller Freude können sie nun den Tag beginnen. Es tut gut in die leuchtenden Augen zu sehen.
Seit vielen Jahren gestalten wir unseren Sportunterricht inklusiv in Zusammenarbeit mit der Förderschule Anne-Frank in Radebeul. Einmal pro Woche besuchen uns Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse, um gemeinsam mit unseren Schülern der Klasse 8c zu spielen, zu üben, zu und auch um gemeinsam Spaß zu haben. Dabei werden Grenzen überwunden, gegenseitige Wertschätzung gestärkt und Empathie für das Anderssein ganz selbstverständlich gelebt.
Für die Unterstützung dieses Projekts danken wir der Firma ADP, die den Erlös ihrer Blutspendeaktion in Höhe von 140,00 € gespendet hat.
Unsere Turnhalle verwandelte sich in dieser Woche in eine Bühne der besonderen Art: Wo sonst Bälle rollen und Reifen klappern, formten sich plötzlich kunstvolle Figuren aus Menschen – die Gauklergruppe probte ihre Pyramiden. Schritt für Schritt wuchsen die Gebilde aus gestreckten Armen, festen Schultern und Vertrauen empor, bis schließlich mehrere Ebenen in luftiger Höhe balancierten.
Stella Günther aus der Klasse 9b und Leopold Fiedler aus der Klasse 8a sind in diesem Jahr unsere Besten. Ihnen gelang es nicht nur durch gute Leistung zu punkten, sondern durch Fairness, Kameradschaftlichkeit, situationsbedingte positive Entscheidungen das Lernklima im Sportunterricht positiv zu beeinflussen. Sie stellten ihre Leistungen nie in den Mittelpunkt und waren zu jeder Zeit für ihre Mitschüler da.
Herzlichen Glückwunsch!
Wer am Tag des Sportfestes verhindert war, hatte heute die Chance seine Leistungen unter Beweis zu stellen. Nach eine kurzen Erwärmung ging es zum Sprint, zum Ballwurf, zum Kugelstoß und zuletzt zum Weitsprung. Das Wetter passte und die Leistungen konnten sich sehen lassen.
Die letzten Powerballmeisterschaften sind verklungen. Die Punkte von allen Wettkämpfen (Zweifelderball, Fußball, Handball, Basketball, Powerball) wurden zusammengerechnet. Den längsten Atem hatten unsere Kleinsten. Die Klasse 5c hat mit 513 den Wettkampf gewonnen, gefolgt von der 6c mit 491 Punkten und den 3. Platz belegte die Klasse 7b.
Herzlichen Glückwunsch!
Am Freitag kamen zahlreiche Kinder aus den 5. und 6. Klassen zur letzten Meisterschaft, der Powerballmeisterschaft. Ein ganz einfaches Spiel mit einfachen Regeln, welches die ganze Halle nutzt. Alle Kinder sind schnell in der Lage es zu spielen. Wenn man die Regeln immer mehr verfeinert, kommt man schnell zum Volleyball.
Es hat allen viel Spaß gemacht.
Der Wettergott meinte es gut mit uns. Bei herrlichem Wetter und guter Verpflegung standen Höchstleistungen nichts im Wege. Im Dreikampf (Sprint, Weitsprung, Ballwurf oder Kugelstoß) konnten die Kräfte gemessen werden. Bei Klassenstaffel und Klassenlauf wurde keiner zurückgelassen. Am Ende spielten alle Zweifelderball oder Fußball. Mit 265 Punkten im Dreikampf war Emilia aus der 9c die absolut Beste.
Es war einfach ein gelungener Tag.
Das traditionelle Lehrer-Schüler-Turnier im Volleyball hatte es in sich. Die Schüler der 10. Klassen stellten zwei starke Mannschaften dem doch schon in die Jahre gekommenen Lehrerteam gegenüber. Mit starken Aktionen und scharfen Aufschlägen konnten die Schüler punkten. Die Lehrermannschaft wehrte sich mit allen Kräften und gewann so einen Satz. Die Hauptsache ist, es hat allen Spaß gemacht und die Stimmung war prächtig und lautstark.
Mit ca. 110 interessierten Basketballfans konnten wir viele Körbe sehen. Da das Ergebnis nicht das Wichtigste ist, spielten die Teams meist klassenübergreifend. So lernten die Kleinen von den Großen und die Großen stellten sich empathisch auf die Kleinen ein. Es hat allen Spaß gemacht und mit etwas Süßem gingen dann alle glücklich nach Hause.
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